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		<title>Grau war gestern: Betonböden als funktionale Designobjekte</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 22:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Soho House Berlin: Der elegante Privatclub setzt in seiner neuen Dependance auf Designboden von PRO+XTREME. Kostensparende Bodensanierung mit individueller Gestaltung. Beton gilt längst nicht mehr als grauer Funktionsbaustoff. Architekten, Bauplaner und Designer haben das vielseitige Material neu entdeckt und setzen insbesondere Sichtbeton und polierten Beton im Innen- und Außenbereich gestalterisch ein. Egal, ob es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soho House Berlin: Der elegante Privatclub setzt in seiner neuen Dependance auf Designboden von PRO+XTREME. Kostensparende Bodensanierung mit individueller Gestaltung.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p><strong>Beton gilt längst nicht mehr als grauer Funktionsbaustoff. Architekten, Bauplaner und Designer haben das vielseitige Material neu entdeckt und setzen insbesondere Sichtbeton und polierten Beton im Innen- und Außenbereich gestalterisch ein. Egal, ob es sich um Betonfußböden, Fertigteile oder Terrazzo handelt: Erst die professionelle Bearbeitung und Veredelung der Oberfläche erzielt den gewünschten Effekt. Der individuellen Gestaltung sind dabei kaum Grenzen gesetzt &#8211; von Hochglanz bis Used-Look. Dieser kommt auch im neuen Berliner Soho House wirkungsvoll zur Geltung.</strong></p>
<p>Mit dem Soho House erhält Berlins Kreativ- und Medienszene einen  luxuriösen Club mit Restaurants, 40 Hotelzimmern, Kino, Spa-Bereich und  Dachterrassen-Pool. Das erste Soho House wurde 1995 im gleichnamigen  Londoner Stadtteil gegründet. Heute laden weitere Dependancen in Los  Angeles und New York ihre Mitglieder zum stilvollen Entspannen ein.</p>
<p>Das geschichtsträchtige Gebäude in Berlin-Mitte, in dem einst  DDR-Staatspräsident Wilhelm Pieck residierte, fällt durch seine markante  Bauhaus-Fassade auf. Im Inneren dominiert der Stil der 20er bis 30er  Jahre, die Räume sind mit Chaiselongues und alten Plattenspielern  ausgestattet. Auch die Gestaltung von Wänden und Böden unterstreicht das  Designkonzept, wie Thomas Wagenknecht, diplomierter Bauingenieur des  renommierten Architekturbüros JSK, erläutert. &#8216;In den Zimmern arbeiten  wir mit Used-Oberflächen wie getrommeltem Parkett und Marmor. Auch der  Boden im Empfangsbereich und im Spa wird nur leicht anpoliert.&#8217;  Wagenknecht entschied sich für einen werksgemischten, schwarzen  Terrazzo-Boden von PRO+XTREME. Trotz mitunter schwieriger Baubedingungen  in dem denkmalgeschützten Gebäude habe der Auftrag des PRO+FLOOR  Terrazzosystems auf dem Estrich-Unterbau problemlos funktioniert.<br />
Für die Treppenstufen des Hauses wurde der Bodenbelag als Fertigteil  hergestellt und eingepasst. Rainer Hirschberg, PRO+XTREME-Projektleiter  für das Soho House, unterstreicht die Qualität des Materials: &#8216;Unsere  hier verwendete PRO+FLOOR Standard-Terrazzo-Mischung ist besonders hart  und widerstandsfähig; ein Boden fürs ganze Leben.&#8217; Davon können sich die  Gäste und angehenden Clubmitglieder ab dem 10. Mai 2010 selbst  überzeugen.</p>
<p>Bodensanierung leichtgemacht</p>
<p>Auch wenn Beton zunehmend zum Trendbaustoff wird, finden Beton- und  Estrichböden insbesondere im Nutzbereich oft wenig Beachtung. Dabei  erfüllt die Oberflächensanierung und -veredelung nicht nur einen  ästhetischen Zweck, sondern erhöht gleichzeitig die Funktionalität des  Bodens. Eine kostengünstige, langlebige und umweltfreundliche Lösung  bieten die Fußbodensysteme von PRO+XTREME: Der Beton wird nicht  beschichtet, sondern durch das einzigartige Verfahren des  PRO+XTREME-Systems gehärtet. Nach einmaliger Anwendung erhält der Boden  neben dauerhaftem Glanz eine belastbare, wisch- und abriebfeste  Oberfläche, die sich einfach und kostensparend mit Wasser reinigen  lässt.<br />
Internationale Kunden aus öffentlicher Hand, Wirtschaft und Industrie  sind bereits von den Systemböden der PRO+XTREME GmbH überzeugt, darunter  das Berliner Traditionswerk des Automobilzulieferers ZF Lenksysteme  GmbH und die Offsetdruckerei Druckteam GbR. Neben dem Soho House gehören  Objekte von Volkswagen und der Deutschen Bahn zu den jüngsten  Projekten.</p>
<p>Vielfältige Böden für höchste Ansprüche</p>
<p>Von der belastbaren Nutzfläche für Industrie und Produktion über den  glänzenden Auftritt für Präsentation und Verkauf bis zum Unikatboden für  repräsentative Büro- und Gewerbeobjekte &#8211; PRO+XTREME bietet mit den  Systemen Professional, Premium und Design die passende Lösung. Den  größten Spielraum liefert dabei das Design-System. Farbe und Struktur  lassen sich durch Pigmente sowie verschiedene Sand- und Steinzuschläge  variieren, individuell hergestellte Terrazzo-Mischungen sorgen für die  Marmorierung. Fugen und Markierungen sind nach Farbe, Anzahl und Typ  frei wählbar. Auch Muster, Schriftzüge und Logos können eingefügt  werden. Abschließend veredeln spezielle Poliermaschinen die Oberfläche &#8211;  von seidenmatt bis hochglänzend. Das Ergebnis gleicht einem  hochwertigen Natursteinboden, ist dabei jedoch deutlich kostengünstiger.</p>
<p>Innovatives und langlebiges Material</p>
<p>Das junge Berliner Unternehmen begann 2003 mit der Entwicklung von  PRO+XTREME und investiert seither kontinuierlich in die Optimierung des  Materials. Geschäftsführer Marco Fellgiebel beschreibt, wie das  Verfahren der chemischen Oberflächenverdichtung funktioniert:  &#8216;PRO+XTREME ist ein umweltfreundliches System auf Wasserbasis, dass auf  Neu- oder Altflächen aus Beton oder Zementestrich ein  Hochleistungssilikat einsetzt. Dieser ungiftige Katalysator dringt in  den Boden ein und reagiert in bis zu zehn Millimetern Tiefe mit dem im  Beton enthaltenen Kalzium. Dabei bildet sich eine extrem harte und  widerstandsfähige Struktur aus Kalzium-Silikat-Kristallen.&#8217; Diese  schützt den Boden dauerhaft vor Schmutz, Wasser und Salzeintrag. &#8216;Die  Anwendung des PRO+XTREME-Systems erfolgt ausschließlich durch  zertifizierte Fachunternehmen. Auf die hochwertige Qualität und  Sanierungsfreiheit unserer Böden geben wir zehn Jahre Garantie&#8217;, erklärt  Fellgiebel.</p>
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		<title>Clinton</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 22:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im doppelten Sinne des Wortes ist das in Hoppegarten ansässige Großhandelsunternehmen für Young Fashion Modeartikel auf der Höhe: Im 20 Meter hohen Hallenneubau finden in 19 Meter hohen Regalsystemen 10.300 Europaletten mit der neuesten Mode Platz. Und das 1993 von den Brüdern Finkbeiner gegründete Unternehmen ist auf der Höhe der Zeit. Die hauseigenen Marken liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im doppelten Sinne des Wortes ist das in Hoppegarten ansässige Großhandelsunternehmen für Young Fashion Modeartikel auf der Höhe: Im 20 Meter hohen Hallenneubau finden in 19 Meter hohen Regalsystemen 10.300 Europaletten mit der neuesten Mode Platz.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-45" title="clinton" src="http://www.proxtreme.de/wp-content/uploads/2010/09/clinton.jpg" alt="" width="155" height="105" /></p>
<p>Und das 1993 von den Brüdern Finkbeiner gegründete Unternehmen ist auf der Höhe der Zeit. Die hauseigenen Marken liegen im Trend. Bereits mehrere neue, immer größere Lagerhallen wurden gebaut, um auf die wachsende Nachfrage reagieren zu können. In die neue Hochregallager investierten die Firmengründer rund 10 Millionen Euro. Unterm blauen Hallendach werden auf 6.000 Quadratmetern modische Kleidung für Männer und Frauen entwickelt, computergesteuert kommissioniert und expediert. Auch ein Werksverkauf ist vorgesehen. Das Gebäude selbst ist ein unspektakulärer Hallenbau, spektakulär aber sind die Dimension und das Innenleben. Die im Hallenbau erfahrene Finsterwalder Baufirma errichtete den Logistikkomplex in zeitgemäßer Fertigbauweise. Tragwerk, Decken und Dachbinder der Halle bestehen aus Stahlbetonfertigteilen. Das Trapezblechdach ist mit eine Foliendichtung versehen. In der dreigliedrigen Halle befinden sich neben dem Hochregallager die Kommission und die Expedition. In Trockenbauweise entstand ein Büroeinbau für die Designabteilung und die Verwaltung.</p>
<p>Das Hochregallager bekam eine Verkleidung aus Stahlkassetten mit gedämmter Blechfassade, die Fassade der anderen Bereiche besteht aus gedämmten Sandwichelementen. Dem Architekturbüro Grundei gelang es, der Fassade trotz unterschiedlicher Bauelemente einen geschlossenen Gesamteindruck zu verleihen. Im Inneren der Halle sorgt modernste Technik dafür, dass Lagerung, Kommissionierung und Expedition auf hohem Niveau, schnell und gezielt erfolgen können. Das Hochregallager wird vollautomatisch bedient In den schmalen Gängen zwischen den 19 Meter hohen Regalen sortiert eine Hubvorrichtung, die sich auf Schienen bewegt und per Computer gesteuert wird, die Europaletten mit der Ware in die Regale ein oder holt sie ab. Die Kommissionierung funktioniert mit Datenfunk und &#8220;Pick by Light&#8221; &#8211; Unterstützung. Trotz des hohen Automatisierungsniveaus beschäftigt die Clinton-Gruppe insgesamt 220 Mitarbeiter, inklusive einer Designabteilung für die hauseigenen Marken wie SOCCX, H.R.C., Ben Harper und Camp David. Darüber betreut hat das Unternehmen Franchispartner in ganz Deutschland. Anfang Februar 2008 soll der markante Hallenneubau komplett betriebsbereit sein. Für alle Kunden und solche, die es werden wollen: Der Werksverkauf hat bereits im Oktober begonnen.</p>
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